"JAZZ TALKS"

PresseDieses Album ist in jedem Detail sowie auch in seiner Gesamtkonzeption ein Meisterwerk...Liebman ist genial vernetzt mit den Schweizern…
- Ulrich Olshausen. FAZ 1.6.2015

PresseDen vieren gelingt hier ein virtuoser, interaktiver Spagat zwischen Struktur und Improvisation, so als wären sie Seelenverwandte. Die sprechen bei ihren „Jazz Talks“ eine gemeinsame Sprache, formulieren dabei aber immer begeistert ihre individuelle Ansichten, die sich in der musikalischen Konversation mal dynamisch, mal meditativ oder lebhaft swingend, aber immer gegenseitig anregend und nie egozentrisch zeigen.
- Jazzthing, März-April 2015

Presse...Überhaupt dürfte der amerikanische Jazz Superstar sehr viel von der Arbeit von Vein halten, denn es ist ja schon die zweite gemeinsame Produktion nach „Lemuria“. Es ist immer wieder spannend und formidabel, was Dave Liebman alles aus der Band herauszuholen vermag und umgekehrt. Vein und Liebman beflügeln einander, und ihren musikalischen Kommunikationen wohnt man gerne bei, es sind immer interessante, spannende musikalische Gespräche. Jazz Talks!!! - concerto/A

Presse…das ist eine sehr eingespielte Band, jedoch immer noch aufregend und äusserst flexibel. Besondere Aufmerksamkeit gebührt dem Interplay und der Gegenüberstellung der Band und Liebman auf „All the Things you are“. Das ist brilliant! - Zim Tarro, Cadence Jazz Magazine, NYC, 3. 2015

PresseMit dem Trio VEIN ist eine perfekt eingespilte Band mit Liebman in Interaktion. Mit scheinbarer Leichtigkeit generieren und verwandeln sie komplexe Patterns und rhythmische Flows...
- Neue Luzerner Zeitung/CH

PresseWenn Sie Jazz mögen, sollten Sie diese CD nicht verpassen!
- www.jazzine.nl/NL

Presse...Das Publikum konnte im Wissen nach Hause gehen, nicht nur einen alten Meister des Jazz, sondern auch ein aussergewöhnlich vielseitiges Trio mit grossem Kompositions- und Improvisationstalent gesehen zu haben. - 3 voor 12 Tilburg/NL

Presse"Jazz Talks "ist ein großartiges Album. Und dies nicht nur wegen Dave Liebman, sondern auch wegen des ebenbürtigen Spiels der Schweizer...Man wird weiterhin von ihnen hören. - Jazzenzo/NL

PresseTrotz den Kontrasten – oder vielleicht grad wegen ihnen- war es eine kompakte, charkterstarke Band, die zu Gunsten von Überraschungen der Verlockung des Trivialen widerstanden. - Bristol 24/7 / UK

"VOTE FOR VEIN!"

PresseDas Album "VOTE for VEIN" startet - bei VEIN schon fast die Regel - deftig, bizarr, temparamentvoll, mit frenetischem Humor. ..."Appearance and Speech" ist eines der spannendsten, dichtesten, unterhaltsamsten Stücke der neueren Jazzliteratur. Man möchte es immer wieder hören...Der Fetzer "No We Can't - Vote for Us Anyway!" ist der ideale Theme Song für das Ende eines lustvoll-humorigen, fast theatralischen Sets. Überraschungsreicher und unkonventioneller kann Klaviertrio-Jazz nicht sein- Vote for Vein!
- Hans-Jürgen Schaal, Fidelity Magazin 1.2014

Presse VEIN treiben die Tradition voran, neugierig, mit Lust am Unterschied, höchster improvisatorischer Finesse und grandiosem Interplay. Regierungsbeteiligung erwünscht!
- Tobias Böcker, Jazz Zeitung 11.2013

PresseKeine Frage, dieser Musik bin ich verfallen...
- Wolfgang Giese, Rocktimes, 11.2013

Presse...dieses wundervolle Trio erneuert ohne auf unterschiedlichste traditionelle Einflüsse zu verzichten. Es bringt uns eine jazzige Zukunft, die gleichzeitig betörend, harmonisch, einfallsreich und reichhaltig ist. Sein Stil und seine musikalische Qualität gefallen dermassen, dass es im letzten Jahr in elf Ländern auf drei Kontinenten zu Gast war. Also, ohne zu zögern: VOTE for VEIN!
- Entreprises Magazine, 12.2013

PresseVEIN - höllisch gutes Trio. Dieses Klaviertrio aus Basel steht keineswegs mehr am Anfang, sondern, das muss gesagt sein , gehört zum Besten was es heute in diesem Bereich gibt...Eine unverfälschte Modernität, die sich auf eine solide Tradition stützt kennzeichnet das vollendete und gelungene album "VOTE for VEIN".
- La république du jazz, 11.2013

PresseThree people can't be wrong!" Vote For Vein ist groovig, virtuos und sehr abwechslungsreich gestaltet. Die Musik macht einfach Spaß. Vein hat seinen Platz in der Jazzszene sicher. Empfehlung!
- Ingo Andruschkewitsch, Musikansich, 10.2013

PresseMan kann sich vorstellen, dass man das Schweizer Jazztrio lieber als jede politische Partei wählt.
- Concerto, 10.2013

PresseEines ist klar: Der knapp vierminütige Opener „Appearance and speech“,...,taugt doch glatt für eine separate Single-Auskopplung. Auch in der Folge der CD „vote for vein“ wird der Hörer nicht enttäuscht. Es ist eine nicht unbescheidene Zusammenfassung hochkomplexer, auch improvisatorischer Elemente.
- nachrichten.net, 10.2013

PresseAuch wenn die Trio-Besetzung Klavier, Bass, Schlagzeug extrem abgedroschen ist, schaffen sie es, Ihren eigenen Touch zu kreieren, indem sie sich ohne Komplexe und geschmacksvoll im Reich des Jazz bewegen und die Klippen der zu konstruierten "zeitgenössischen Musik" vermeiden. <<(wieder-)zu endecken!
- Culturejazz 10.2013

PresseSolange Sie keine andere CD von VEIN haben, denke ich, dass Sie nichts dergleichen in Ihrer Sammlung haben…es ist groovig, rubato, subtil, macht Spass, ist nachdenklich, überschwenglich, und vor allem ist es immer überraschend. Ein Genuss!
- London Jazz News 4. 2014

Aktuelle Pressestimmen

Presse...Viele Kritiker glauben, dass der noch junge Pianist Michael Arbenz an der Schwelle zum Weltstar steht, von dem noch viel zu erwarten ist. Da ist es eine glückliche Fügung, einen Bruder (Florian Arbenz) zu haben, der zu den besten Drummern Europas zählt und den Europäischen Kulturpreis für sein Engagement in den Bereichen Jazz und klassischer Musik erhalten hat. Er beherrscht blind alle Facetten des Schlagzeugspiels, seine Soli erzählen leise und laute, ungemein spannende Geschichten, oft im Duett mit dem Bassisten Thomas Lähns, für den der Status des Ausnahmetalents ebenso gilt...
- Peter Michael Bluhm über das Konzert von VEIN im Stadthaus Ulm, Augsburger Allgemeine, 11.2011

PresseVein, a piano trio with a difference. These guys can play together (like on “Funky Monkey”) at a new level of straight-eight interaction... They don’t really sound like anybody, but do proceed (way) out of the Evans-Bley tradition. Anybody who wants something truly new in the piano trio format would do well to hear this one.
- Grego Edwards über die CD “OUTSTAGE”, Cadence, NYC, 2.2010

PresseDen glanzvollen Höhepunkt des Freitagabends setzen die jungen Basler Brüder Michael und Florian Arbenz (Piano bzw. Drums) im Trio mit dem Kontrabassisten Thomas Lähns. Man wird hier flugs und überaus wohltuend in die Hypermoderne katapultiert, und zwar durch ein Format, mit dem man ja auch nicht immer nur den aktuellsten Weltgeist in Verbindung bringt: das Klaviertrio. Eine völlig klischeefreie und hochoriginelle Musik ertönt, die irgendwo zwischen M-Base, Cecil Taylor und Debussy zu oszillieren scheint, die in der Regel von schweren und hochenergetischen binären Grooves getragen ist, die rotzfrech Anarchisches und präzise Gesetztes glücklich verbindet…Fantastisch, famos, fesselnd.
- Christoph Merki, Tagesanzeiger, 14.5.07

VEIN feat. Dave Liebman

PresseVEIN werden als eine von wenigen Schweizer Bands international in den höchsten Tönen gelobt...Ihre Musik ist radikal modern, druckvoll und virtuos; ihr Zusammenspiel traumwandlerisch sicher und ihre Kompositionen fantasievoll wie selten andere.
- Neue Oltner Zeitung, 5. März 2015

PresseDas hochkarätige Zusammenspiel von VEIN und Dave Liebman wurde bereits 2012 auf dem Live-Album “Lemuria” dokumentiert. Dieses wird nun von den vier Seelenverwandten mit der grossartigen Studio-Aufnahme “Jazz Talks”, insgesamt dem neunten Album von VEIN, noch übertroffen.
- CD Aktuell, März 2015

PresseDie Brüder Michael und Florian Arbenz und Bassist Thomas Lähns haben einen subtilen Sinn für Humor, der vor allem in ihren eigenen Kompositionen niederschlägt. [...] Was dieses Album so besonders macht, ist die Dynamik, welche immer wieder sehr schöne Spannungsbögen schafft. 4,5 Sterne.
- Ken Vos, Jazzism Magazin (Holland), April 2015

PresseGipfelgespräch mit Dave Liebman. Es ist ein Album entstanden das rundum gelungen ist und zeigt, welch hohen Standard das Basler Trio erreicht hat.
- Ruedi Ankli, BZ, 17. April 2015

PresseNach dem Hören der CD bleibt das tief befriedigende Gefühl von Ausgewogenheit und musikalischem Geschick. VEIN sucht nicht Zuflucht bei diesem ausgezeichneten Solisten sondern es besteht eine echte Zusammenarbeit und ein respektvoller Austausch.
- Patrick Spanko, SkJazz (Slowakei), 22. April 2015

PresseDiese Musik gehört zum Feinsten, was man als Jazzkenner lange gehört hat. ...mit einem überragenden Dave Liebman am Saxophon...
- Die Redaktion 9.2012

Presse VEIN treiben die Tradition voran, neugierig, mit Lust am Unterschied, höchster improvisatorischer Finesse und grandiosem Interplay. Regierungsbeteiligung erwünscht!
- Tobias Böcker, Jazz Zeitung 11.2013

Presse...dieses wundervolle Trio erneuert ohne auf unterschiedlichste traditionelle Einflüsse zu verzichten. Es bringt uns eine jazzige Zukunft, die gleichzeitig betörend, harmonisch, einfallsreich und reichhaltig ist. Sein Stil und seine musikalische Qualität gefallen dermassen, dass es im letzten Jahr in elf Ländern auf drei Kontinenten zu Gast war. Also, ohne zu zögern: VOTE for VEIN!
- Entreprises Magazine, 12.2013

PresseWas war das für ein packender Abend mit einer vordergründig stilistisch vertrauten, kollektiven und eigenwilligen Musik, . Manchmal waren sie ein klassisches Klaviertrio oder ein loderndes Quartett, dann wieder ein zeitgenössisches Trio von Gleichgestellten, die ein Thema zerlegten, dann wieder eine sich frei bewegende improvisierende Einheit. Unerklärlicherweise, so glaube ich, war dies eines der wenigen, wenn nicht das einzige Konzert in England auf dieser Tournee. Gut gemacht, St. George’s sie herzuholen!
- Listomania Bath/UK

PresseDas Schweizer Jazz-Trio, bestehend aus Michael Arbenz am Piano, Thomas Lähns am Bass und Florian Arbenz am Schlagzeug, ist in der Tat bemerkenswert. Das Trio hat sich in wenigen Jahren zu einer festen Grösse in der zeitgenössischen europäischen Jazz-Szene etabliert. Und das aufgrund ihrer instrumentalen Fähigkeiten und einem fast symbiotischen Zusammenspiel... Und diese Kombination - das Europäische Trio und der Amerikanische Saxophonist - kreiert musikalisch etwas wirklich ungewöhnliches! - Ivan Rod, DK

PresseDas war klar, dass die Begegnung von Vein und Dave Liebman etwas ganz Großartiges werden würde: „Lemuria – Live“ (Unit Records). Denn im Meer der Klaviertrios ist Vein, mit Michael und Florian Arbenz an Klavier und Schlagzeug sowie Thomas Lähns am Bass, einer der elegantesten Delphine...
- Ulrich Olshausen, Fankfurter Allgemeine Zeitung, 8.2.13

Presse...Liebman’s dark and abstract “Climbing” is a tense affair, with his powerful tenor fueled by the superb rhythm section... It’s a safe bet that future collaborations by David Liebman with Vein are in the works.
- Ken Dryden, The New York City Jazz Record, 2.2013

PresseDiese Musik gehört zum Feinsten, was man als Jazzkenner lange gehört hat. ...mit einem überragenden Dave Liebman am Saxophon...
- Die Redaktion 9.2012

PresseVein: Das Trio bietet Dave Liebmans kleinem Saxofon eine grosse Bühne!
- Tagesanzeiger 9.2012

Presse...So setzte sich in der "Unterfahrt" Musik zusammen, die in Anknüpfung an die aktuelle CD 'Lemuria - live' das Herbe der jazzenden Freiheit mit dem Eleganten der gestalterischen Perfektion verband.
- Ralf Dombrowski, Süddeutsche Zeitung 9.2012

PresseSelten habe ich in letzter Zeit Jazzmusiker der jüngeren Generation so leidenschaftlich und vorwärtspreschend spielen hören!... höchste Empfehlungsstufe!
- Wolfgang Giese, Rocktimes 10.2012

PresseDas Basler Piano-Trio-Vein teilt mit Liebman eine Musikauffassung, die darauf ausgerichtet ist, im Schnittpunkt zwischen Freiheit und Komplexität ein Maximum an dringlicher Hochspannung zu erzeugen, ohne auf Subtilität zu verzichten. Der vom Publikum mit Begeisterung aufgenommene Auftritt am Jazzfestival Basel liess eigentlich nur einen Schluss zu: Hier wächst zusammen, was zusammengehört.
- Tom Gsteiger, Basler Zeitung, 4.2012

PresseDas Quartett entwickelte eine selten gehörte Intensität und begeisterte das Publikum mit interaktivem Jazzspiel in Reinkultur.
- Ruedi Ankli, Basellandschaftliche Zeitung 4.2012

"VEIN plays Porgy and Bess"

PresseNice Work, get it! Sensationell kreatives Klaviertrio!
- Rolling Stone, 10.2011

PresseEbenso entdeckungswürdig ist das helvetische Pianotrio VEIN, dem mit “Plays Porgy & Bess” das Kunstück gelingt, druckvoll wie unkonventionell Gershwins tausendfach gehörte Oper in flirrende Klänge von erregender Frische und Strahlkraft zu übersetzen.
- Hifi & Records Nr.4 2011

PresseVein..., das ist eines der spielfreudigsten und interessantesten Klavier Trios der letzten Jahre....Also ich oute mich hier als VeinFan, und eigentlich hat dieses Trio für mich seit seinem Debüt schon fast den gleichen Stellenwert wie Esbjörn Svensson erreicht!!!
- Ben Williams über die CD „VEIN plays PORGY and BESS“, Concerto, 10.11

VEIN feat. Glenn Ferris

PresseWeshalb eigentlich sind die Basler Zwillingsbrüder Arbenz nicht bekannter? Das Trio, welches der Pianist Michael und der Schlagzeuger Florian zusammen mit dem Bassisten Thomas Lähns betreiben, ist schlicht eines der besten Europas: druck- und fantasievoll, hochvirtuos, überraschend und von einer traumwandlerischen Sicherheit im Zusammenspiel, wie man sie selten hört. Wer als Bläser mit diesem Triumvirat spielen will, kriegt zwar eine Traum-Rhythmusgruppe, allerdings nur, wenn er sich auf derselben Höhe bewegt...
- Beat Blaser, Argauer Zeitung, 26.11.10

VEIN feat. Greg Osby

PresseImmer die Tradition im Auge – und gerade deswegen auf eine wohltuende Art hypermodern und „zeitgeistig“. Improvisatorische Finesse aller Beteiligten trifft auf grandios eingespieltes Interplay, rotzfrech Anarchisches auf höchste Präzision.
- Christian Köpf, Donaukurier, 21. April 2015

PresseIm "Schützen" demonstrierte das Klavier-Trio Vein aus Basel gemeinsam mit dem Gastsaxophonisten Greg Osby, dass es Möglichkeiten gibt, die Grammatik desModern Jazz zu erweitern, sein Vokabular zu aktualisieren und standardisierte Formeln aufzubrechen. Die Moleküle sind in Bewegung und Monk lässt grüssen. Michael Arbenz überzeugt am Flügel mit reicher Harmonik und weitgespanntem Melos. Geschickt wechselt er zwischen rhythmischen Verzögerungen und Drive, dichten Akkordfolgen und leuchtenden Single-notes. Bruder Florian agiert ungemein federnd und elastisch am Schlagzeug. Thomas Lähns verblüfft mit verwegenen Intervallsprüngen und einem vollen Klang am gezupften und gestrichenen Kontrabass. Und Greg Osby imponiert mit einem singenden Ton und fließenden, weichen Notenfolgen auf dem Alto. Grundsätzlich prägt eine latente, oft nur angedeutete Multistilistik – wobei ein identifizierbarer Gesamtsound erhalten bleibt – dieses originelle Ensemble.
- Udo Andris, Badische Zeitung, 27. April 2015

PresseIm Jazzkeller gab es ein Konzert einer geradezu abgehobenen Sonderklasse zu bestaunen. Greg Osby trat mit dem Schweizer Klaviertrio "Vein" auf...Nach allem, was der 47 Jahre alte Altsaxophon-Stilist durchlaufen hat, scheint er im Moment in dem Ensemble der Brüder Arbenz und des Bassisten Thomas Lähns kongenial aufgehoben wie nirgends sonst... Das Trio "Vein" fordert und stützt Osby in grandioser Weise. Der Pianist Michael Arbenz muss als verborgener Weltstar betrachtet werden. Es spielt in der Liga von Brad Mehldau und Jacky Terrasson, technisch virtuos und präzis, zerklüftet vielseitig, voller verrückter Einfälle zwischen knorrigen Hackakkorden und silbrig perlenden Läufen, harmonisch sperrig oder lieblich - ein Tanz mit den Geistern von Lennie Tristano und Thelonious Monk und seinen ganz eigenen Phantasien...
- Ulrich Olshausen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.2008

Presse...Und sie klangen ausserordentlich, spielten mit einer Intensität und einem komplexen Zusammenspiel, das wenige Bands erreichen...Zum Schluss wäre es eine Verschwendung, für VEIN oder Osby zu stimmen, die sind musikalisch viel zu talentiert um in der Regierung zu sein.
- Jazz Wise Magazine 4. 2014

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